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La bohème, G.Puccini (Saarbrücken, 2017)

“Im Mittelpunkt stehen die musikalischen Begegnungen von Rodolfo und Mimi. Der griechische Tenor Angelos Samartzis gab mit der großen Rolle von Rodolfo seinen Einstand im Staatstheater und man kann dem Intendanten nur für diese Neuverpflichtung gratulieren. Samartzis konnte mit seiner sehr kräftigen und ausdrucksstarken Stimme die ganze Leidenschaft von Rodolfo über die Rampe bringen: Liebessehnen und Schmerz, Hingabe und Verzweiflung.

[Dr. Friedrich Spangemacher, 03.11.17, Opus Kulturmagazin]

 

“Rodolfo (großartig: Angelos Samartzis) gelingt es bereits zu Beginn, sich mit der Bravour-Arie „Che gelida manina“ sowohl in Mimis Herz als auch in das des Publikums zu singen.”

[Joachim Wollschläger, 22.10.17, Saarbrücker Zeitung]

 

Salome, R.Strauss (Nordhausen, 2017)

“Angelos Samartzis schenkt dieser (Neben-)Figur bis zu ih­rem frühen Suizid geradezu dekadenten tenoralen Schmelz. Er singt traumwandlerisch sicher und bis zu gleißenden Höhen hinauf – umwerfend gut.”

[Wolfgang Hirsch, 24.01.17, Thüringer Allgemeine]

 

“Vor allem er sticht besonders positiv aus dem Figurentableau heraus: Angelos Samartzis, seit dieser Spielzeit Ensemblemitglied des Theaters Nordhausen. Er macht als Narraboth mit kraftvollem, intonationssicherem Tenor und darstellerisch überzeugend auf sich aufmerksam.”

[Christoph Schulte im Walde, 24.01.17, nmz (neue musikzeitung)]

 

La bohème, G.Puccini (Νordhausen, 2016)

“Dabei boten viele Mitwirkende schönsten Gesang, gepaart mit Leidenschaft und großer Spielfreude: Das galt vor allem für die volltönende sowie farb-und nuancenreich Zinzi Frohwein als Mimi, während ihr Bühnenpartner Angelos Samartzis als Rodolfo mit gleichfalls schönem Timbre und strahlender Höhe souverän dagegenhielt.”

[Das Opernglas – October 2016]

 

“Für den Griechen ist es das erste Festengagement und tatsächlich schon die zweite “Bohème”-Produktion. Aber so weiß er als Rodolfo, seine Kräfte gut einzuteilen. Er agiert souverän, ist absolut höhensicher und wärmt mit seiner Strahlkraft den Hörern die Herzen.”

[Thüringer Allgemeine – September 2016]

 

“Einen so klaren, kraftvollen und bis in die Höhe unbemühten Tenor wie ihn Angelos Samartzis als Rodolfo dem staunenden Publikum präsentiert, hat man in Nordhausen lange nicht gehört.”

[Mitteldeutsche Zeitung – September 2016]

 

“Angelos Samartzis verzaubert von der ersten Arie an. Seine Stimme ist in den Tiefen kraftvoll, in den Mitten transparent und kommt in den Höhen gänzlich ohne Tremolo, ohne Zittern, aus. Dazu verfügt er über ein beachtliches Volumen. Damit hat Samartzis alles, um die ganze Gefühlsbreite einer Oper abzudecken.”

[Helmstedter Nachrichten – September 2016]

 

Opera Gala (Nordhausen, 2016)

“Als Rudolfo beeindruckte der aus Rhodos stammende Angelos Samartzis mit seiner strahlenden Höhe. Die Zuhörer dankten es mit Jubelrufen und stürmischem Beifall.”

[Thüringer Allgemeine – September 2016] Theater Nordhausen

 

Carmen Highlights, French Opera Gala (Rüsselsheim, 2015)

“In dieser Rolle glänzt, von der Thüringen-Philharmonie in butterweiche Klänge mit duftigen Harfentupfern eingepackt, der griechische Tenor Angelos Samartzis mit seiner „Blumen-Arie“ – kein „Stimmstemmer“, sondern ein fein gestaltender, samtig timbrierter Hochtöner…
Angelos Samartzis bewies im „Lied von Klein-Zack“ (Offenbachs „Hoffmanns Erzählungen“) viel Gespür für skurrile Momente und fand als schwelgerischer, emphatischer Werther (Jules Massenet) zu glanzvollen Aufschwüngen.”

[Rüsselsheimer Echo – December 2015] Stadttheater Rüsselsheim

 

“Höhepunkt an Höhepunkt reihte sich im zweiten Teil der rund zweistündigen Gala, in der der griechische Tenor Angelos Samartzis immer mehr zum Publikumsliebling avancierte. Besonders bei Jaques Offenbachs „Il était une fois“ („Es war einmal am Hofe von Eisenack“), besser bekannt als Ballade von Kleinzack, riss der Tenor mit seiner strahlenden stimmlichen Kraft und großer Darstellungskunst das Publikum mit.”

[Main-Spitze – December 2015] Stadttheater Rüsselsheim

 

Les contes d’Hoffmann, J.Offenbach (Bad Orb, 2015)

“Angelos Samartzis bringt eine gut im Fokus sitzende tenorale Stimme mit, die neben der Farbenvielfalt auch eine sichere Höhe aufweist. Obwohl er fast die gesamten vier Stunden auf der Bühne agiert, hält er den vokalen Spannungsbogen auf sehr hohem Niveau. Darstellerisch gelingt es Samartzis seinen Zwiespalt zwischen der eigenen irrationalen Kreativität in Liebesbeziehungen und dem immer wieder geforderten Eintauchen in die Realität zu dokumentieren. Das berühmte Lied vom Kleinzack und die tonale Interpretation sind dafür ein beredtes Beispiel.”

[Maintal Tagesanzeiger – August 2015]

 

“Mit Angelos Samartzis hat man einen vortrefflichen Fang gemacht. Samartzis durchlebt die umfangreiche Partie in zahllosen Facetten bei hoher szenischer und musikalischer Konsistenz – vital und intensiv mit reichen Gestaltungsmöglichkeiten vom ersten bis zum letzten Ton, bei bester Textverständlichkeit so virtuos wie lyrisch oder balladesk, ein eindrucksvoller Sänger wie mitnehmender Handlungsträger”

[Gelnhäuser Tageblatt – August 2015]

 

“In der mörderischen Titelpartie muss der höhenstarke Angelos Samartzis an seine Grenzen gehen. Und das gleich zu Beginn in der Ballade von Klein Zack. Doch der griechische Tenor beweist bravouröses Stehvermögen.”

[Fuldaer Zeitung – August 2015]